Donnerstag, 19. Juli 2018, 19.30 Uhr, Alfred-Fischer-Halle

World Brass: Concert in the dark

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Der Klang im Raum ist das Erlebnis. Sonst nichts. Auf diese sinnliche Grunderfahrung stützt der kanadische Posaunist Shawn Grocott sein Konzept des „Concerts in the dark“. Grocott, Professor an der Musikhochschule Detmold, entwickelte dort zum ersten Mal ein Raumklang-Konzept für den Hangar 21 und spielte Konzerte in verschiedenen Raumsituationen vor Zuhörern, deren Augen mit Schlafmasken „verbunden“ waren. Wie dieser Raum aussieht, erfahren Besucher erst zum Schluss des Konzertes: Zu ihren Plätzen werden sie bereits mit verbundenen Augen geführt. Einzig auf die akustische Sinneswahrnehmung konzentriert, nehmen sie sämtliche Feinheiten und Schattierungen der Musik umso intensiver wahr.

Vor dem Einlass-Vorahang des Konzertbereiches in der Alfred-Fischer-Halle werden die Besucher versammelt und an Tauen zu ihren Plätzen geführt. die Halle bietet zahlreiche Positionen auf verschiedenen Ebenen für die World Brass-Musiker, die von der hoch gelegenen Kranbahn oder von den Plattformen der außenliegenden Feuertreppen aus, aber auch im Raum auf der Konzertebene selbst großartigen Raumklang erzeugen.

Musikalisch serviert das internationale Bläserensemble ­„World Brass“ einen Überraschungs-Mix aus klassischer und zeitgenössischer Musik, konventionellen und experimentellen Klängen, Arrangements und Originalliteratur und erklimmt dabei die unterschiedlichsten Positionen im Raum.

 

 

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