Samstag, 30. Juni 2018, 19.30 Uhr, Audi-Potthoff-Hangar

BartolomeyBittmann: progressive.strings.vienna

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Matthias Bartolomey, Cello
Klemens Bittmann, Violine & Mandola

 
 

Die Melange ist eine Wiener Spezialität. In ihr mischen sich sanft der Braune, Honig und Milchschaum. Melange ist auch die Spezialität von Matthias Bartolomey und Klemens Bittmann. Nur mischt sich ihr Sound weniger sanft. Beide suchen nach neuen Klängen mit ihren klassischen Instrumenten, weitab vom Gängigen. Beide haben ein Faible für schnelle Tempi und eine pulsierende Mischung aus Pop, Jazz und Klassik.

Eingängig ist ihre Musik, dabei trotzdem spannend und wird mit unbändiger Spiellust präsentiert. Was ­BartolomeyBittmann dennoch von vielen anderen Gratwanderern und ­Crossover-Bands unterscheidet, ist der eigenständige Sound, den die beiden geprägt haben. Selbst Nikolaus Harnoncourt, öster­reichischer Großmeister der Alten Musik, schwärmte: „Besser geht es nicht!“

Klemens Bittmann ist gebürtiger Grazer und bereits seit seiner Studienzeit „zweigleisig“ unterwegs. Er absolvierte neben dem klassischen Geigenfach auch ein Jazzgeigenstudium bei Didier Lockwood in Paris. Bittmann ist auch Lehrbeauftragter an der Universität für Musik in Graz, arbeitet als Komponist, Arrangeur.

Matthias Bartolomey hingegen studierte klassisches Cello und ist seit Jahren Solo-Cellist bei Nikolaus Harnoncourts „Concentus Musicus“. Aber auch er fühlte sich immer zu anderen Genres hingezogen, anfangs zum Rock, später zum Jazz, suchte darin ein Ventil für all die Energie, die er in der Klassik nicht sprühen lassen konnte.

 

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